Tarifverhandlungen zwischen GEMA und Konzertverbänden vorerst gescheitert

Schiedsstelle prüft nun Angemessenheit der Vergütung

Die GEMA fordert mehr Wertschätzung für die kreative Leistung von Musikschaffenden. Deshalb verhandelt sie aktuell mit dem Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. (bdv) und dem Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. (VDKD) über die Anpassung des Konzerttarifs U-K (Tarif für Konzerte der Unterhaltungsmusik und Wortkabarett). Dabei konnte vorerst noch keine Einigung erzielt werden.

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GEMA würdigt Richard Strauss in einem Festkonzert

Als Gründungsmitglied der ersten Verwertungsgesellschaft für Musikwerke in Deutschland würdigte die GEMA den Komponisten, Dirigenten und Theaterleiter Richard Strauss. Mit dem Ziel, die Stellung der Musikautoren in der Gesellschaft zu stärken, definierte er bereits 1903 die Grundlagen der kollektiven Rechtewahrnehmung. Die Prinzipien der ersten Verwertungsgesellschaft bilden im Kern bis heute die Leitlinien der GEMA.

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Einigung über Tarife im Veranstaltungsbereich

GEMA und Bundesvereinigung der Musikveranstalter e. V. unterzeichnen Gesamtvertrag

Nach intensiven Verhandlungen über die Tarife im Veranstaltungsbereich haben die GEMA und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter e. V. eine Einigung erzielt. Der unterzeichnete Gesamtvertrag regelt die urheberrechtliche Vergütung für die Nutzung des GEMA-Repertoires bei Einzelveranstaltungen mit Livemusik oder Tonträgerwiedergabe sowie in Musikkneipen oder Clubs und Diskotheken. Der Gesamtvertrag tritt zum 1. Januar 2014 in Kraft.

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