Deutsche Content Allianz (DCA) stellt Positionspapier vor

“Kreative Inhalte sind wesentlicher Bestandteil des digitalen Raums und müssen entsprechend bezahlt werden”

Die Deutsche Content Allianz (DCA) fordert eine zukunftsfähige Digitale Agenda, die die Marktbedingungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Kultur- und Medienwirtschaft nachhaltig verbessert. Ihre Leistungen sind von hoher wirtschaftlicher, kultureller und gesellschaftlicher Bedeutung und müssten deshalb einen besonderen Platz in der parteipolitischen Positionierung erhalten. Unter der Überschrift „Inhalte strömen nur, solange die Quellen sprudeln“ stellten Jürgen Doetz (VPRT), Dr. Mathias Döpfner (BDZV), Prof. Dieter Gorny (BVMI), Dr. Harald Heker (GEMA), Jan Herchenröder (VDD), Alfred Holighaus (SPIO), Dr. Stephan Holthoff-Pförtner (VDZ) und Alexander Skipis (Börsenverein des Deutschen Buchhandels) heute bei einem Treffen in Berlin ein Positionspapier vor, das die Punkte benennt, die für Stabilität und Wachstum der Branchen als wesentlicher Teil der digitalen Ökonomie unverzichtbar sind.

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Charta der digitalen Grundrechte

Diskussionsbeitrag zur „Charta der digitalen Grundrechte“

Bereits letztes Jahr forderte Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, in der ZEIT eine Charta der digitalen Grundrechte. Diese sei notwendig, da Wirtschaft und Gesellschaft durch die Digitalisierung in einem Ausmaß verändert würden, welches allenfalls mit der industriellen Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts vergleichbar sei

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CISAC präsentiert globale Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft auf internationaler Wissenschaftskonferenz

Die Frage, welche neueren Konzeptionen zur Kultur- und Kreativwirtschaft es im internationalen Raum gibt und welche Erkenntnis die Fachgemeinschaft in Deutschland insbesondere zu den Schlüsselthemen Digitalisierung und Innovation daraus ziehen kann, stand im Mittelpunkt einer Konferenz am 23. September, zu der das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ins Bundeswirtschaftsministerium eingeladen hatte. Vorgestellt wurden die international wichtigsten Studien zur Kultur- und Kreativwirtschaft, welche Wissenschaftler, Regierungs- und Branchenvertreter anschließend gemeinsam diskutierten.

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