Creators tell the Commission enough is enough

Pedro Almodóvar, Charles Aznavour, Andrea Bocelli, Daniel Buren, Ennio Morricone, Alejandro Sanz, Albert Uderzo and over 1000 other creators urge the Commission to properly address the transfer of value taking place at their expense online.

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Berliner Wirtschaft fordert faire Beteiligung an der Wertschöpfung auf Online-Plattformen

Die IHK Berlin und Interessenverbände der Kreativwirtschaft appellieren in einem Aufruf an die Bundesregierung, sich bei den laufenden Beratungen der Europäischen Union zur Verantwortung von Online-Plattformen für die Interessen der Urheber und Verwerter einzusetzen. Gefordert wird eine gesetzliche Klarstellung, so dass Online-Plattformen für die Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Werke Lizenzen erwerben müssen, wenn sie mit deren Abruf gezielt Geld verdienen.

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OLG München urteilt: Uploader in der Lizenzpflicht, nicht YouTube

Das Oberlandesgericht (OLG) in München urteilte heute, dass YouTube mit seinem Dienst nicht für Urheberrechtsverletzungen in die Pflicht genommen werden kann. Vielmehr sehen die Richter die alleinige Verantwortung bei den einzelnen Uploadern, trotzdem YouTube durch die Bereitstellung der Videos erhebliche wirtschaftliche Gewinne erzielt.

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Cherno Jobatey mit Monika Grütters und Smudo-Wieviel Digitalisierung verträgt die Kultur?

Wieviel Digitalisierung verträgt Kultur?

Unter dieser Überschrift diskutierten GEMA-Mitglied Smudo von den „Fantastischen Vier“ und Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, am 20. Januar in Berlin beim UdL Digital Talk über die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Kulturbetrieb und die Künstler.

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Modernisierung des EU-Urheberrechts

Zur Modernisierung des EU-Urheberrechts

Für die Europäische Kommission wie auch für das Europäische Parlament steht bei der Modernisierung des EU-Urheberrechts der faire Interessenausgleich zwischen allen Beteiligten im Vordergrund. Im Mai hat die Kommission ihre

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Hanseatisches OLG bestätigt: YouTube haftet für Urheberrechtsverletzungen

Das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) in Hamburg urteilte heute, dass YouTube für die auf seiner Plattform von Dritten bereitgestellten Inhalte als Störer haftet. Die grundsätzliche Verantwortung YouTubes im Rahmen der Störerhaftung wurde damit in zweiter Instanz bestätigt. Erhält YouTube einen Hinweis auf Rechtsverletzungen, hat die Google-Tochter zumutbare Maßnahmen zu ergreifen, rechtlich geschützte Werke auf ihrer Plattform nicht mehr in Deutschland zugänglich zu machen. In einem anderen Verfahren hatte das Landgericht München I gestern eine Klage der GEMA auf Schadensersatz abgewiesen. YouTube wird derzeit im aktuellen Rechtsrahmen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auf der Plattform wirtschaftlich nicht zur Verantwortung gezogen.

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