Höhere Ausschüttung und niedrigere Kosten: Die GEMA hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen.
Das Europäische Parlament hat am 10. März den Initiativbericht zu „Urheberrecht und generative KI“ verabschiedet. Der Europaabgeordnete Axel Voss (CDU) war als Berichterstatter maßgeblich an der inhaltlichen Ausarbeitung und den Verhandlungen im Parlament beteiligt. Im Interview mit der GEMA erläutert er, welche Schwerpunkte der Bericht setzt, warum faire Regeln für generative KI dringend notwendig sind und wie es nun politisch weitergeht.
Vor dem Landgericht München wurde heute das Verfahren der GEMA gegen die US-amerikanische KI-Anbieterin Suno Inc. (Suno) wegen KI-generierter Audioinhalte verhandelt. In einem bis auf den letzten Platz besetzten Saal ging es um die Frage, ob Suno geschützte Aufnahmen weltbekannter Songs aus dem Repertoire der GEMA in ihrem KI-Tool zu Trainingszwecken verwendet, gespeichert, wiedergegeben und dabei das Urheberrecht verletzt hat. Es ist das erste Verfahren in Europa, das die Nutzung von Audioinhalten durch KI-Unternehmen zum Gegenstand hat. Im November vergangenen Jahres hatte die GEMA bereits eine Klage gegen das US-amerikanische Unternehmen OpenAI wegen der Nutzung von Songtexten gewonnen.
Am Donnerstagabend verlieh die GEMA in Berlin zum 17. Mal den Deutschen Musikautor*innenpreis. Es wurden insgesamt 19 Musikautor*innen geehrt, darunter Udo Lindenberg, Zartmann, York Höller, Bazzazian, Lisa Morgenstern, Julia Mihály und die Band Blond.
On 12 and 13 February 2026, GEMA hosted the “International Screen Composers Leadership Summit” in Berlin, held on the margins of the Berlinale. More than 80 participants from overseas and across the globe gathered for two days of strategic dialogue on the future of screen composers, film music, copyright protection and collective management in a rapidly changing environment.
Gastkommentar von Europaabgeordneten Hannes Heide
Kürzlich feierte das „Parliament of Pop“ in Brüssel seine Premiere – ein neues Forum, das die europäische Musikszene unmittelbar mit der Politik vernetzt. Aus mehr als 20 Ländern kamen Musikschaffende, Promoter, Veranstalter und Branchenvertreter zusammen und diskutierten mit Abgeordneten über die drängendsten Herausforderungen der Musikindustrie.
















































