Joint Music Sector Statement: YouTube’s Fact Free Fear-Mongering

YouTube’s campaign against Article 13 of the Copyright Directive shows a lack of respect for the EU democratic process of law making. The revisions to the Directive have been under discussion for over four years already and the three main institutions of the European Union have all given their position. The Commission, Council and Parliament have all reached the same conclusion, that there is a value gap, also referred to as a transfer of value, where user upload services are making vast sums of money on creators’ content uploaded by their users, but not paying the right holders who own that content fairly. The result is a serious distortion in the European digital market place which harms right holders, other digital services and citizens. To correct that situation, platforms like YouTube should have to take responsibility for the content they use and monetise, by fairly remunerating their creators and right holders.

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Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt – Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zu den Trilog-Verhandlungen über den Vorschlag für eine Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt

Der Deutsche Kulturrat ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Zu seinen Mitgliedern gehören Verbände aus verschiedenen künstlerischen Sparten (Musik, darstellende Künste, Literatur, bildende Kunst, Baukultur und Denkmalpflege, Design, Film, Rundfunk und audiovisuelle Medien sowie Soziokultur und kulturelle Bildung). Das Mitgliederspektrum umfasst dabei sowohl Verbände der Urheber und ausübenden Künstler als auch Verwerterverbände sowie Zusammenschlüsse von Bildungs- und Kulturinstitutionen.

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Warum es YouTube auch 2019 noch geben wird

Das Video „Warum es YouTube nächstes Jahr nicht mehr gibt“ hat viele YouTube Nutzer verunsichert. Laut den Machern des Videos solle angeblich die geplante europäische Reform des Urheberrechts und ganz speziell Artikel 13 dazu führen, dass beliebte Kanäle wie Bibis Beauty Place, die Lochis oder Let’s Plays im kommenden Jahr verschwinden werden. Die GEMA als Rechtevertreterin der Urheber der Musikbranche möchte mit Fakten der Hysterie im Netz entgegenwirken und klärt Missverständnisse sowie Unklarheiten auf.

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Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Mit 102,4 Mrd. Euro hatte die Bruttowertschöpfung in der Kultur- und Kreativwirtschaft in 2017 große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland und lag damit noch vor der chemischen Industrie, der Energiewirtschaft oder den Finanzdienstleistern. Das zeigt der heute im Rahmen einer internationalen Konferenz zur Kreativwirtschaft im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellte Monitoringbericht zur Bedeutung, Situation und Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft.

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BMG und GEMA verlängern internationale Zusammenarbeit

Die GEMA und BMG setzen ihre langjährige Kooperation zur Lizenzierung von digitalen Musikdiensten für weitere drei Jahre fort. Mit dem neuen Vertrag erweitern die Partner den Lizenzierungsbereich des Repertoires von BMG auf insgesamt 86 Länder, die gemeinsam 1,8 Milliarden potenzielle Musiknutzer beheimaten.

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„Klicktivismus“ und anonyme Massen-E-Mails

Herr Duderstädt, Sie sind Direktor der Politischen Kommunikation der GEMA. Die Reform des Urheberrechts ist im zweiten Anlauf durchs EU-Parlament durchgekommen. Wie groß ist die Erleichterung?

Es hat uns sehr gefreut, dass das Europäische Parlament am 12. September die Kompromisse des Berichterstatters Axel Voss unterstützt hat und den Bericht nun mit großer Mehrheit verabschiedet hat.

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“Mehr Klarheit und Transparenz im Urheberrecht – ganz automatisch”

Ein Gastbeitrag von Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB, Rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Man stelle sich vor, ein Komponist, Autor oder Regisseur trifft mit seinen Werken exakt den Geschmack des Publikums: Die Verleger reißen ihm die Buchtitel nur so aus den Händen, für seine Filme oder Orchesterstücke wird er vom Publikum gefeiert. Er sollte ohne Weiteres von seiner Kunst leben können. Sollte er. Denn die Realität sieht anders aus:

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