Das aktuelle Abzugsteuerverfahren nach §§ 50a, 50c, 50d EStG und der damit verbundene
Bürokratieaufwand haben für die Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in
Deutschland erhebliche negative wirtschaftliche Auswirkungen, stellen ihre Lizenzgeber sowie
auftretende Künstler*innen im Ausland vor immense Herausforderungen und sind für die
deutsche Wirtschaft ein erheblicher Wettbewerbsnachteil im europäischen Vergleich.
Representing a broad coalition of European and global authors, performers, publishers, producers and other rightsholder organisations, we wish to formally express our dissatisfaction with the published GPAI Code of Practice, the GPAI Guidelines, and the Template for disclosure of a sufficiently detailed summary of training data under Article 53 of the EU AI Act.
Musikalische Vielfalt ist mehr als nur ein kulturelles Gut – sie ist ein demokratischer Wert. In einer pluralistischen Gesellschaft bildet Musik nicht nur Identität und Gemeinschaft, sie eröffnet Räume für Dialog, Teilhabe und kreative Entfaltung. Deshalb muss es unser gemeinsames Ziel sein, diese Vielfalt aktiv zu schützen, zu fördern – und vor allem: für alle zugänglich zu machen.
Mit Ulrike Haage (Flügel), Werner Neumann (Gitarre) und Katharina Franck (Stimme und Gitarre) begegneten sich drei herausragende Musikschaffende im Berliner Büro der GEMA, um gemeinsam ein neues Kapitel der legendären Band RAINBIRDS aufzuschlagen. In dieser intimen Formation entfalteten ihre Songs eine besondere Tiefe – poetisch, klangvoll und mit erzählerischer Kraft.
Ob beim Beats bauen, Texte schreiben oder Tracks entdecken – KI krempelt die Musikwelt gerade komplett um. Aber was heißt das für die Menschen hinter der Musik? Wie steht es um Fairness und Transparenz? Auf unserem Panel im Rahmen der re:publica sprachen wir über kreative Chancen, technische Tools und Herausforderungen für die Musikschaffenden.
A high-level delegation of creators led by ABBA co-founder and CISAC President Björn Ulvaeus has visited Brussels to call for action by the EU to safeguard creators’ rights in the AI era.
Eine breite Koalition von Kreativen und Interessenvertreterinnen und -vertretern aus der Kultur-, Kreativ- und Medienbranche, darunter die GEMA, hat heute einen Offenen Brief an die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Henna Virkkunen veröffentlicht, in dem sie faire Regeln und volle Transparenz bei der Entwicklung generativer KI fordern.
Auf der Mitgliederversammlung im Mai werden die GEMA Mitglieder über die Zukunftssicherung der Kulturförderung entscheiden. Sie soll an die Gegebenheiten des heutigen Musikschaffens angepasst und grundlegend reformiert werden.
Wirtschaftliche Beständigkeit, effizientes Arbeiten und kulturelle Verantwortung: In einem global angespannten Umfeld erzielt die GEMA 2024 ein überzeugendes Geschäftsergebnis. Die Gesamterträge steigen auf rund 1,33 Milliarden Euro. Mit einer Verteilungssumme von 1,13 Milliarden Euro und einem gesenkten Kostensatz auf 14,9 Prozent bestätigt die GEMA ihren Kurs als verlässliche Partnerin für rund 98.000 Musikschaffende.
A diverse yet unified coalition of creators and rightholders across the EU’s CCI expresses serious concerns about the GPAI Code.
Policymakers must take decisive action to uphold the integrity of Europe’s creative sector. Today’s joint statement of 38 EU organisations outlines the risks to millions of jobs and a sector that constitutes 7% of EU GDP.