Herr Zerlett, wie sind Sie musikalisch tätig?
Ich bin Filmkomponist und Musical Director, lebe und arbeite in Köln.
Herr Zerlett, wie sind Sie musikalisch tätig?
Ich bin Filmkomponist und Musical Director, lebe und arbeite in Köln.
Frau Haage, wie sind Sie musikalisch tätig?
Ich bin Komponistin, Pianistin, Hörspielmacherin und schreibe Filmmusik, vor allem für dokumentarische Produktionen, die mich besonders berühren. Ich liebe meine vielfältigen Arbeiten in ebenso verschiedenen Rollen und schätze Teamarbeit sehr.
Herr Zirngibl, wie sind Sie musikalisch tätig?
Als Komponist von Filmmusik habe ich in den letzten fast 20 Jahren die Musik für etwa 120 nationale wie internationale TV- und Kinofilme, Serien und Dokumentationen komponiert. Daneben bin ich auch als Songwriter, Musikproduzent und Arrangeur sowie von Zeit zu Zeit live als Schlagzeuger und Keyboarder/Pianist aktiv.
In unserer Interviewreihe fragen wir GEMA Mitglieder zum Thema Künstliche Intelligenz. Ist die neue Technologie eine Chance oder stellt sie ein Risiko dar? Heute beleuchtet die Filmkomponistin Tina Pepper ihr Verhältnis zu KI.
Welche Bedeutung hat generative Künstliche Intelligenz für Musikautorinnen und Musikautoren? Wie gehen sie damit um? Welche Chancen und welche Risiken sehen Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter in KI? In unserer Interview-Reihe befragen wir GEMA-Mitglieder zu ihren Berührungspunkten mit und ihrer Einschätzung zu (gen) KI. Den Auftakt macht Prof. Moritz Eggert, Präsident Deutscher Komponist:innenverband.
Policy makers must safeguard creators’ rights and implement transparency rules.
Zahlen der Teilbereiche der Musikwirtschaft bestätigen insgesamt positiven Trend jetzt auch im Detail
„Musikwirtschaft wächst und lässt andere wachsen“ – das ist die Kernbotschaft der Studie zur Musikwirtschaft 2024. Erste Ergebnisse zur wirtschaftlichen Leistung und Bedeutung der gesamten Musikbranche wurden schon im September im Rahmen des Musikdialogs Hamburg präsentiert und diskutiert. Der jetzt veröffentlichte Endbericht der Studie zeigt: In der Musikwirtschaft
Die GEMA hat als erste Verwertungsgesellschaft weltweit eine Klage wegen unlizenzierter Nutzung von geschützten Musikwerken gegen einen Anbieter von Systemen generativer Künstlicher Intelligenz (KI) erhoben. Konkret geht es um das US-amerikanische Unternehmen OpenAI, den Betreiber autogenerativer Chatbot-Systeme. Die GEMA wirft OpenAI vor, geschützte Songtexte von deutschen Urheberinnen und Urhebern wiederzugeben, ohne dafür Lizenzen erworben beziehungsweise die Urheberinnen und Urheber der genutzten Werke vergütet zu haben. Das Verfahren dient dazu nachzuweisen, dass OpenAI systematisch das Repertoire der GEMA verwendet, um seine Systeme zu trainieren.
GEMA is the first collecting society worldwide to file a lawsuit against a provider of generative artificial intelligence (AI) systems for the unlicensed use of protected musical works. Specifically, it concerns the US company OpenAI, the autogenerative chatbot systems operator. GEMA accuses OpenAI of reproducing protected song lyrics by German authors without having acquired licenses or paid the authors in question. The aim is to prove that OpenAI systematically uses GEMA’s repertoire to train its systems.
Die GEMA hat heute ihre KI-Charta vorgestellt. Sie definiert zehn ethische und rechtliche Grundsätze für ein faires und nachhaltiges Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und generativer künstlicher Intelligenz. Die KI-Charta dient als Denkanstoß und Leitfaden für einen verantwortungsvollen Umgang mit generativer Kl und für den Respekt sowie den Schutz der Rechte von Kreativschaffenden.